Süßen Sommers Freud und Leid

Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Chansons,
nach den aufregenden Wochen unseres erfolgreichen Crowdfundings ist unsere CD mittlerweile in der Herstellung. Wir freuen uns wie die Kinder.
Vielen Dank noch einmal an alle Spender, an Götz Hohmeier für die Bassverstärkung, an Constanze Jaeckel und Okke Schneemann für Saxophon und Akkordeon und an Micha Jaeckel und Sven Bergmann von cec-Music.
Offizieller Erstveröffentlichungstermin ist der 23. September 2016. Die Unterstützer unserer Sammelkampagne werden ihre Exemplare natürlich so schnell wie möglich bekommen.
Am Sonntag, dem 2. Oktober 2016 ab 19 Uhr steigt unsere Releaseparty mit Konzert in Tine Wittlers Parallelwelt, Gärtnerstraße 54, 20253 Hamburg. Wer in der Stadt ist, sei uns herzlich willkommen!

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Unterdessen haben wir unsere Konzertsaison mit einem bestens besuchten Freiluftkonzert in Hamburgs Planten un Blomen begonnen, das uns sogar einen Programmtipp im Newsletter der ehrwürdigen ZEIT einbrachte.
Von nun bis in den November folgt Bühnentermin auf Bühnentermin. Im Oktober sind wir einmal mehr in der Republik unterwegs, mit Terminen in Berlin, Neustadt/Weinstraße, Worms, Darmstadt, Asperg, Waldenburg und Liebenau. Im Gepäck natürlich immer unsere CD. Genaueres wie immer auf unserer Terminseite.

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Fotos: Paula Voß www.paulavoss.de

Dieser Tage erreicht uns auch die traurige Kunde, dass unsere geliebte Heimatbühne, der Logensaal in den Hamburger Kammerspielen, zum Jahresende die Pforten schließen wird. Wir bedauern das sehr und danken Peter Dorsch und Marita für die wunderbare gemeinsame Zeit.
Noch aber ist nicht aller Tage Abend. Drei mal werden wir 2016 noch auf der Bühne des Logensaals stehen: Am 3. September, am 10. September und am 11. November.
Und auch danach wird das Leben weiter gehen.
Die Erde ist und bleibt ‘ne Kugel.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und bis die Tage,

Eckart Breitschuh
Greg Baker

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Breitschuh singt Brel im Logensaal

Unser vorvorletztes Konzert im Logensaal.
Samstag, 3. September 2016, 20.15 Uhr

Lieder von Jacques Brel mit deutschen Texten von Eckart Breitschuh
Am Piano: Greg Baker

Das Projekt Breitschuh singt BREL entstand 2011 aus der Idee, die emotionale Kraft von Brels Chansons für das heutige deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar zu machen.
Über 30 Titel hat Eckart Breitschuh bisher auf sehr eigene und doch werksgetreue Weise ins Deutsche übertragen.
Die Übersetzungen entstehen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel.
Breitschuhs energische Interpretation ist mal schmeichelnd, mal flehend, mal rotzfrech, doch immer mitreißend. Er singt er von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt uns dahin mit, wo es am schönsten weh tut. Und hinterlässt so manches feuchte Auge im Publikum.

Kongenial begleitet wird er von Greg Baker, der als Pianist mehr als 35 Jahren Bühnen-, Studio- und Musical-Erfahrung mitbringt.

Breitschuh singt Brel.

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Breitschuh singt BREL – Am Rande der Rinder

30. August 2016, 18 Uhr, Rindermarkthalle St. Pauli, Neuer Kamp 31, 20359 Hamburg

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Erstaunliches ereignet sich am frühen Dienstagabend auf dem Asphalt vor St. Paulis denkmalgeschützter Rindermarkthalle. Wie aus dem Nichts besteigen zwei vierschrötige Gestalten eine holprig zusammengeschusterte Bühne und hauen dem arglosen Publikum emotionale Großkaliber um die Ohren.
Sie sind wieder da: Breitschuh und Baker verbreiten die Botschaft des Belgiers!
Foto: Paula Voß
Breitschuh singt BREL – Am Rande der Rinder.

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Breitschuh singt BREL – Der Golfstrom bummelt über die Elbe

Sonntag, 28. August 2016, 19 Uhr
Cranzer Kulturwerft, Estedeich 78, 21129 Hamburg-Cranz

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Foto Paula Voß

Die tolldreisten Troubadoure Breitschuh und Baker besteigen das getreue Tragflächenboot des aufwühlenden Chansons und setzen über auf die andere Elbseite, um in der Cranzer Kulturwerft einzuheizen. Für Abkühlung sorgt ein anschließender Sprung in die Elbe. Badekleidung ist mitzubringen.

Breitschuh singt BREL – Der Golfstrom bummelt über die Elbe.

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