Breitschuh singt BREL – Parallelnovember

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Freitag, 27. November 2015, 20 Uhr, parallelwelt, Gärtnerstraße 54, 20253 Hamburg

Noch einmal vor dem Weihnachtsrummel ziehen die Herren Breitschuh und Baker in die feuchtschwüle Hamburger Novemberluft hinaus, um in Tine Wittlers Parallelwelt die nassforschen Seelenbilder Brels mit dickem Pinsel auf große Leinwand zu malen. Auf, ihr Mühseligen, so schallt der Ruf, auf zur Gärtnerstraße!

via Breitschuh singt BREL – Parallelnovember.

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Tourtagebuch 28. & 29.10. 2015: Berlin – Hamburg

Cafébesuche und lange Spaziergänge durch die herbstgoldene Hauptstadt prägen den Mittwoch. Gegen 19 Uhr treffen wir uns im Ufercafé im Wedding zu unserem letzten Tourgig. Die aufkommende Melancholie wird schnell vertrieben von der Entschlossenheit, es heute noch einmal krachen zu lassen!

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Und was könnte dafür idealer sein als jenes kleine, teppichbezogene Podest in dieser arschgemütlichen Berliner Bierkneipe. Mit Currywurst und Afri Cola abgefüttert halten wir zwei Stunden lang Stammgäste, angereiste Freunde und Laufpublikum mit den Moritaten des Belgiers im Bann.

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Ein großartiger Abschluss unseres Ausflugs in die weite Welt. Zwei zufällig anwesende Französinnen schwören, so etwas Tolles hätten sie noch nicht gesehen. Wirt Falki bittet uns, bald wieder zu kommen.

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Wir sitzen noch ein ganzes Weilchen bei Bier und Erdnüssen, plaudern mit den Gästen, lauschen den Gedichtvertonungen eines russischen Barden und wollen uns nicht los reißen von all dem, von unserem Spaß, unserem Erfolg, unserer Tour.

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Doch was hilft’s, am Donnerstag läuft unser Bus mit etwas Verspätung im ZOB Hamburg ein.
Vielen Dank an Helmut Hlawa für die Fotos!

Bleibt uns nur, denen zu danken, die uns unterstützt und zur Seite gestanden haben, zuvörderst Ulrike und Mareike Breitschuh, Elsa Breitschuh und Sibylle Maxheimer. Auch die Veranstalter Sonja Pieruschka, Klaus Bühlmeyer, Monika Ellinger, Martin Baumann, John Kunkeler, Falki und Micha Kaffei haben uns willkommen geheissen, dass es seine Bewandtnis hatte. Und Daniela Gieß, die uns unermüdlich Veranstalterkontakte zukommen lässt. Und schließlich unser Publikum, dass uns überall mit offenen Armen empfangen hat.
Danke Euch allen! Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal!

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Tourtagebuch 27.10. 2015: Hamburg – Berlin

Dienstag um 11.45 Uhr besteigen wir den Fernbus nach Berlin. Nach zweieinhalb Tagen Erholung zu Hause hat uns das Tourleben wieder!

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In der Hauptstadt angekommen, fahren Greg und Gudrun ins Garden Hotel, Eckart schlägt bei Freundin und Kollegin Naomi Fearn auf.
Um 19 Uhr treffen wir John Kunkeler im Jazzclub Schlot, Licht- und Klangprobe sind schnell erledigt, wir ziehen und in die geräumige Backstage zurück, schmausen Käseplatte und klären die Setlist.

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Dann geht es los, leider vor vielen freien Plätzen, doch die da sind lassen sich mitreißen und wir kommen nicht unter zwei Zugaben von der Bühne.

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John warnte uns, dass das Berliner Publikum träge und verwöhnt sei, doch er selbst ist überzeugt und bittet uns, bald wieder zu kommen. Danke, John!

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Tourtagebuch 23.10. 2015: Mönchengladbach – Köln

Freitag heißt Köln heißt letzter Tourstop vor der Wochenendpause in Hamburg.

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Wir zuckeln durch die Innenstadt, um Michael im Café Lichtung zu treffen, nehmen dann die Straßenbahn zum Station Hostel und beziehen Quartier.

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Die Tour hat Spuren hinterlassen, die Stimme knirscht etwas, das Immunsystem geht sachte in die Knie. Doch kaum stehen wir im Scheinwerferlicht, ist all das vergessen. Das Café ist gut gefüllt, das überwiegend weibliche Kölner Publikum quietscht und johlt vor Vergnügen, wir sind in Topform und geben alles.

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Als wir nach einer vertretbaren Menge Wein im Kreise junger Kölner Schauspielerinnen im Hostel ankommen, liegen zwei Frühstücksgutscheine auf unserem Zimmertisch! Erst da begreift Eckart, dass er sich im Hostel von Neil Pearce befindet, der uns aus den Einöden Mecklenburgs diesen Gruß zukommen lässt. Danke!

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Wir fallen ins Bett und setzen am Samstag matt, doch zufrieden, die Segel Richtung Hamburg.

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Tourtagebuch 22.10. 2015: Darmstadt – Mönchengladbach

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Am Donnerstag haben wir knappe 4 Stunden Autobahn bis Mönchengladbach vor uns. Die lange Strecke zehrt, wir fühlen uns beide etwas angeschlagen und legen uns direkt im Hotel zwischen Media Markt und Industriebrache ab.

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Um 18 Uhr fahren wir beim BIS Kulturzentrum vor, wo Techniker Christian für Soundcheck und Lichtprobe parat steht. Daniela Gieß von der Rheinischen Post führt ein Interview mit uns, dann ziehen wir uns in die Garderobe zurück.

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Es wird nicht unser energischstes Konzert, wir fühlen uns immer noch etwas matt. Doch wir geben unser Bestes und werden mit einem begeisterten Publikum und Danielas feinem Zeitungsartikel belohnt.

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Tourtagebuch 21.10. 2015: Neustadt a.d. Weinstraße – Darmstadt

Den Mittwoch Vormittag verbummeln wir auf dem Weingut.

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Gegen 16 Uhr erreichen wir Darmstadt, wo Eckart aufgewachsen ist. Eckart stattet seiner Mutter einen Kurzbesuch ab, dann treffen wir uns im Hotel (von Muttern bezahlt! Danke!), ziehen uns um und knattern zum Institut für Neue Technische Form, wo Schulfreundin Sibylle unser Konzert ausrichtet.

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Der Saal füllt sich bis zum Bersten mit Bruder, Mutter, Schwester, Schulfreunden, Weggefährten und kulturaffinen Darmstädtern. Wir spielen ein berauschendes Konzert vor großartigem Publikum, was sich auch vehement in den Hutspenden niederschlägt.

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Nach dem Auftritt gehen wir mit Sibylle, Peter, Frank und einigen anderen ins San Remo zu Pasta und Wein bei laufendem Fernseher und brummigen Kellnern. Ach, Darmstadt, bleib wie du bist!

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Tourtagebuch 20.10. 2015: Worms – Neustadt a.d. Weinstraße

Am Dienstag gehen wir es gemächlich an, bis Neustadt a.d. Weinstraße, unserem nächsten Stop, sind es gerade mal 34 Kilometer. Zeit, spazieren zu gehen und Klavier zu üben. Nachmittags packen wir schließlich zusammen und fahren los.

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Monika Ellinger und Martin Baumann empfangen uns im Haus Mandelblüte, ihrem Weingut, in dessen Gewölbekeller sie regelmäßig Veranstaltungen organisieren, mit der Nachricht, dass der Laden bis über die Hutschnur ausverkauft ist. Das freut uns doch!

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Wir bauen auf, machen Soundcheck und werden in einer wunderschönen Ferienwohnung im Vorderhaus einquartiert. Und schon kommen die ersten Gäste.

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An diesem Abend spielen wir drei 45-Minuten-Sets, und die Leute haben immer noch nicht genug, drei Zugaben klatschen sie noch raus. Wir sind hin und weg von der Herzlichkeit und Offenheit, die man uns entgegenbringt und sitzen noch lange nach dem Konzert bei Wein, Pizza und Gespräch zusammen.

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Danke, Monika und Martin, das war ein ganz großes Highlight auf unserer Tour!

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Tourtagebuch 18.10. 2015: Worms – Asperg

Sonntag Morgen erwachen wir in den Gästebetten von Ulrikes Villa in Worms-Heppenheim. Ulrike, Eckarts Schwester, die auch die Konzerte im Milango-Haus organisiert hat, versorgt uns mit Kaffee und Frühstück.

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Wir googeln die Strecke nach Asperg, unserer nächsten Station, und sind erleichtert: 1 Stunde 24, das machen wir mit links! Greg trainiert noch ein Stündchen die Tonleitermuskulatur, Eckart vertut sich in der Wormser Fußgängerzone, und am frühen Nachmittag geht es weiter.

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Um 16 Uhr erreichen wir Asperg und haben ein Problem: Greg will ausruhen, aber Eckart hat Hunger. Allein, im ländlichen Baden-Württemberg ist Sonntags vor 17.30 keine Kneipe geöffnet! Konzertbeginn ist um 19 Uhr, Soundcheck und Lichtprobe stehen auch noch an, wie soll das alles gehen?

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Ganz einfach: Wir fahren direkt ins Glasperlenspiel für den Soundcheck, sitzen pünktlich um 17.30 im Hotelrestaurant, ruhen dann kurz aus und sind um 18.47 vor Ort und bereit für unseren Auftritt. Das Konzert läuft sehr gut. Das Asperger Publikum ist herzlich und dankbar. Sonja, Klaus und Thomas, die Veranstalter, sind begeistert, schenken uns fleißig Riesling ein und laden uns direkt fürs nächste Jahr ein.
Danke, Sonja, Klaus und Thomas, danke, Asperg. Wir kommen wieder!

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Tourtagebuch 17.10. 2015: Hamburg – Worms

Am Samstag, den 17.10. 2015 gegen 11 Uhr sind Zahnbürste und E-Piano gepackt, wir rollen von Blankenese Richtung Autobahn. Die erste Breitschuh-singt-BREL-Deutschlandtournee startet. Neun Konzerte in zwölf Tagen liegen vor uns.

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Unsere erste Etappe Worms liegt leider knappe 600 Kilometer entfernt, so dass wir einen 7-Stunden-Tag auf der Autobahn plus Aufbau und zweistündigem Konzert vor uns haben. Doch Vorfreude und Adrenalin treiben uns den Asphalt Richtung Süden hinunter und kurz nach 18 Uhr trudeln wir im Milango-Haus ein.

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Noch ein paar übliche Aufreger beim Zusammenstöpseln der Bose-Anlage vor Ort, ein paar Käsebrote und Gürkchen zur Stärkung und unser erstes Konzert kann beginnen. Etwas wackelig vom langen Tag, doch um so emotionaler, treiben wir dem Wormser Publikum die Tränen in die Augen und werden mit einer satten Hutsammlung reichlich belohnt.

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Am gleichen Abend vereinbaren wir ein Zusatzkonzert für Montag (der noch frei war in der Tourplanung ) und fallen ins Bett wie glückliche Steine.

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